Dermatologie Bad Oeynhausen

Abklärung und Behandlung von Hauterkrankungen und Hauttumoren

Hautkrebs gehört weltweit zu der häufigsten Krebsart und wird in zwei Arten unterschieden: Während Muttermale häufig Vorstufen des schwarzen Hautkrebses darstellen, sind aktinische Keratosen (rote, schuppende Hautveränderungen zumeist im Kopf-Bereich) eine Vorstufe des weißen Hautkrebses. Letzterer, auch als Basalzellkarzinom bekannt, tritt meist im Kopf-Hals-Bereich auf und ist im Vergleich zum schwarzen Hautkrebs die weniger gefährliche Variante. Hier werden in der Regel keine Absiedelungen bzw. Metastasen gebildet. Dennoch sollte er nach der Diagnose schnellstmöglich behandelt werden, da er große Flächen der Haut, der Unterhaut und des Knochens zerstören kann. In den USA und in Australien ist der weiße Hautkrebs bereits die häufigste Krebsform, auch in Deutschland ist die Tendenz steigend. Besonders häufig tritt das Basalzellkarzinom ab einem Alter von 60 Jahren und vermehrt bei hellhäutigen Menschen, die stark der Sonne ausgesetzt waren, auf.

Der schwarze Hautkrebs, medizinisch auch malignes Melanom genannt, ist zwar nicht die häufigste Art des Hautkrebses, aber umso gefährlicher. Aus diesem Grund ist die Früherkennung bei der Hautkrebsvorsorge von enormer Wichtigkeit, weil nur dann von einer guten Prognose und Heilungschance ausgegangen werden kann. Momentan erkranken jährlich etwa 7.000 Personen in Deutschland an dieser aggressiven Form des Hautkrebses. Wobei auch hier die Tendenz steigend ist. Besonders gefährdet sind Personen mit vielen Muttermalen (Naevi) und sehr heller Haut. Darüber hinaus spielt auch die Sonnenbelastung eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von schwarzem Hautkrebs.

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